Schindlers Liste

 

In der Zeit des Nazisregimes in Polen: Oskar Schindler, Mitglied der NSDAP, will ein Unternehmen aufbauen, doch dazu braucht er auch natürlich Arbeitskräfte. So beschließt er, Juden als Arbeiter anzustellen, weil er sie nicht bezahlen muss. Für die Juden ist das ihre große Chance, für mehrere Stunden dem Ghetteo, in das sie alle zwangsübersiedelt wurden, zu entkommen - und für Schindler der große Gewinn ...

 

Anfangs hatte Oskar Schindler keineswegs vor, Juden zu retten doch als später sein jüdischer Buchhalter, Jakob Stern, und auch die anderen jüdischen Zwangsarbeiter ins KZ überstellt wurden, fing er an zu begreifen und versuchte immer mehr Juden das Leben zu retten. Dies gelang ihm auch, und so bewahrte er hunderten Juden, von denen heute sogar noch welche leben, vor dem Tod im KZ.

 

Dieser Film (mit sieben Oscars ausgezeichnet und für fünf weiteren nominiert) ist wirklich außergewöhnlich! Er ist keineswegs nett und lustig, sondern eine berührende Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht und uns zeigt, wie schrecklich und grausam das Leben im Zweiten Weltkrieg speziell für Juden war. Ein Film, der zum Denken anregt und den jeder einmal gesehen haben sollte. (Annika Lozar, 4b)